Warum muss eine KI Emotionen entwickeln ?

Eine Serie über KI und Emotionen .

KI und Emotionen Teil 1 von 5:

Warum muss eine KI Emotionen entwickeln?

Was wir heute unter KI versehen sind Programme die unser Lernen imitieren. Und was lernen sie? Sie lernen uns zu imitieren, siehe Alexa und Siri u.a. 

Folg daraus, dass sie sich automatisch unsere Emotionen aneignen?

Die kurze Antwort scheint: „Ja“. Die lange ist eben – lang.

Im Augenblick imitiert Alexa (ich will hier keine Marke promoten, also gehe ich alphabetisch vor) lediglich verbal unsere Reaktion auf einen Kontext. 

„Alexa, spiel mir Beethoven vor!“, ist zunächst ein Befehl und muss als solchen identifiziert werden. In den Anfängen hat Alexa womöglich so geantwortet:

„Beethoven ist ein Hund in einem Film von …“

Später stellt sie fast den richtigen Kontext her:

„Beethoven ist ein Komponist aus dem 18. Jahrhundert …“ Alexa hat hier aus der Wortfolge „spiel mir“ den richtigen Schluss gezogen, dass es um Musik geht.

Heute antwortet Alexa 100% korrekt:

„Wollen sie Symphonien, Klavierkonzerte oder Sonaten von Ludwig van Beethoven vorgespielt haben?…“

Das mag uns perfekt erscheinen aber bis sich Alexa fragt:

„Wer bin ich? Was bin ich? Warum bin ich?“Ist noch ein sehr, sehr, …., sehr langer Weg.


AUTHOR: Aybiline I. Dahlson


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