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Szosha Kramer

Wer sagt denn,

dass Science-Fiction nicht

romantisch sein darf?

Über Szosha Kramer

Hallo und guten Tag,


haben Sie auch schon als Kind gern gelesen? Ich war eine richtige Leseratte, allerdings war ich auch vorbelastet. Vor vielen Jahren in Hamburg geboren, wurde mir die Liebe zu Büchern und Geschichten buchstäblich in die Wiege gelegt. Genau wie mein Großvater und mein Vater dachte auch ich mir gern eigene Geschichten aus. Irgendwann nicht nur im Kopf, sondern auch auf Papier.


Einfach mal abtauchen in eine Welt voller Gefühl, Abenteuer und Spannung ist noch heute meine liebste Entspannungsmethode. Ihre auch? Dann möchte ich Sie gern mit meinen Romanen in diese Welt abseits des manchmal doch recht grauen Alltags entführen.
Meine Heldinnen sind starke und mutige Frauen, die es schon immer gab, heute noch gibt und auch in der Zukunft geben wird. Meine Geschichten erzählen von ihren Abenteuern, meist verbunden mit einem Kriminalfall, und natürlich von der Liebe. Die Liebe steht aber nicht im absoluten Vordergrund, obwohl … nun, als hoffnungslose Romantikerin brauche ich ein Happy End, um aufatmen zu können. Sie auch?

Dann heiße ich Sie herzlich willkommen und möchte Ihnen auf Aybis Website meine Science-Fiction Romanze vorstellen.

Sternenballade – Liebe und Abenteuer am Ende des Universums: Der Teufel von Kerelaos

Ihre
Szosha Kramer

Die wöchentliche Gesprächsrunde

Wir haben heute die Hamburger Autorin Szosha Kramer zu Gast und möchten mit ihr über ihren Science-Fiction Roman sprechen.

Guten Tag Frau Szosha Kramer und herzlich willkommen.

Vielen Dank. Ich freue mich, bei Ihnen zu sein.

Wie sind Sie auf die Idee zu der Sternenballade gekommen?

Sterne haben mich schon immer fasziniert. Und nachdem ich als Kind die Serie Raumschiff Orion gesehen habe, träume ich davon zu ihnen reisen zu können. Da es (noch) nicht möglich ist, was lag da näher, als einen Roman darüber zu schreiben.

Die Liebe wird es auch in der Zukunft geben, denn ohne sie ist kein Lebewesen vollständig.

Szosha Kramer

Sie sind doch aber Autorin für Liebesromane. Warum werden Sie Ihrem Genre untreu?

Wer sagt denn, dass Science-Fiction nicht romantisch sein darf? Die Liebe wird es auch in der Zukunft geben, denn ohne sie ist kein Lebewesen vollständig.

Ein schöner Gedanke. Worum geht es in diesem Roman?

Ich zitiere mal die Buchbeschreibung: Nach dem Absturz auf dem ehemaligen Gefängnisplaneten Kerelaos versucht die junge Pilotin Saralean, unentdeckt zu bleiben. Der Versuch scheitert, als erst ein Baby und dann ein junger Mann in Lebensgefahr geraten. Durch ihn erfährt sie, unter welchen Umständen die Bewohner leben müssen.


Auf Kerelaos herrschen mittelalterliche Zustände. Hunger und Unterdrückung durch einen grausamen Despoten bestimmen das Leben. Darko, als Teufel von Kerelaos gleichermaßen verehrt und verflucht, hat sein ganzes Dasein darauf ausgerichtet, den selbsternannten Herrscher zu bekämpfen. Als er Saralean begegnet, ändert sich das. Mit ihr tritt die Liebe in sein Leben.
Gemeinsam nehmen die junge Frau mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten und der gar nicht teuflische Rebell den Kampf gegen den Diktator auf. Aber die Zeit steuert unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu.

Nach den typischen Zutaten, starker Held rettet schwache Frau, klingt das jetzt nicht unbedingt.

Oh, nein! Wer so etwas erwartet, ist generell bei mir falsch. Die vermeintlich schwachen Frauen dürfen in allen meinen Romanen ihre wahre Stärke entfalten und die vermeintlich starken Männer dürfen auch mal Schwäche zeigen.

Saralean und Darko sind aber nicht die einzigen handelnden Personen. Wer hat noch eine der Hauptrollen in Ihrem Buch ergattert?

Hannibal. Ein zu groß geratener Schäferhund mit ungeahnten Kräften. Er ist Saraleans Freund und Beschützer.

El Soberano. Ein machthungriger und sadistischer Despot. Er ist Darkos Erzfeind, der seine Familie zerstört hat.

Und dann ist da noch Sit.

Wer ist Sit?

Sit ist eine KI, die in eines der ältesten und zuverlässigsten Computersysteme des 24. Jahrhunderts eingebunden ist. Ursprünglich geschlechtsneutral, hat Saralean ihm bei der Programmierung eine männliche Erscheinungsform gegeben. Sit ist jedoch mehr, er ist nicht nur zu selbständigem Denken, Reden und Antworten fähig, er ist auch ein unentbehrlicher Freund für Saralean.

Eine künstliche Intelligenz mit Emotionen, das macht neugierig.

Ich hoffe nicht nur Sit macht neugierig.

In vielen Liebesromanen, die im Universum angesiedelt sind, spielt die Erotik eine große Rolle. Finden wir in der Sternenballade auch solche pikanten Details?

Davon habe ich auch schon gehört. Aber nein, pikante Details oder die explizite Beschreibung von Erotik werden Sie weder in der Sternenballade noch in meinen anderen Romanen finden. Ein kurzer Blick ins Schlafzimmer ist erlaubt, aber dann schließt sich die Tür.

Verraten Sie uns, ob es eine zweite Sternenballade geben wird?

Ja, das kann ich verraten. Mehr allerdings noch nicht. Sie nimmt gerade Gestalt an und da ich nicht plane oder plotte, wie man es nennt, weiß ich noch nicht so genau, wohin die Reise gehen wird.

Dann bleiben wir gespannt. Danke für das Interview.

Ich danke Ihnen.



Anmerkung: Dieses Interview ist natürlich rein fiktiv, aber sollte es einmal zu einem echten Interview kommen, würde ich genauso antworten.

Bildbearbeitung: ©Szosha Kramer

Bedanken möchte ich mich bei den Fotografen auf Pixabay

Dalumian, TP_Heinz, Michael L. Hiraeth, Genty, Reimund Bertrams, Mystic Art Design, Gerd Altmann,

JAKO5D, mohamed_hassan, JasminWakner, StockSnap und Bommel2012

für ihre fantastischen Bilder und die Erlaubnis, diese für meine Zwecke zu nutzen.

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